Dez 19

„Aller Anfang ist schwer..“ – Wer kennt diesen Satz nicht. 1000 Mal gehört und doch steckt was wahres in dem Spruch. Auch für den unerfahrenen Promoter ist es anfänglich nicht einfach, den ersten Job zu bekommen. Mal abgesehen von den ganzen Formalitäten wie Gewerbescheinanmeldung, Steuernummer etc, die man vorab zu erledigen hat.

Deswegen wollt ich Euch ein paar nützliche Tipps mit auf den Weg geben, damit der Start ein bisschen leichter fällt.

Nachdem man also die wichtigsten Behördengänge bewältigt hat, kann es mit der Jobsuche losgehen. Meiner Meinung ist es anfänglich der beste Weg, wenn man sich bei bekannten Promotionjobportalen (z. B. red-promotion.de, promotionbasis.de) registriert und eine SetCard anlegt. Man bewirbt sich als Promoter auf die Inserate mit der eigenen SetCard, die beim Bewerbungsprozess automatisch an die Agentur übermittelt wird. Zum weiterlesen hier klicken »

Dez 13

Das Gewerbe ist angemeldet, endlich kann man Aufträge annehmen und Rechnungen schreiben und damit Geld verdienen. Wenige Tage bis Wochen später flattert dann der erste Brief vom Finanzamt ins Haus – ein „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“. Ich wusste damals auch nicht so genau, was ich reinschreiben soll und musste und habe damals einen Steuerberater zur Seite gehabt, der sich das aber hat bezahlen lassen.

Worum es hier gehen soll ist die sogenannte Kleinunternehmerregelung. Dazu gibt es natürlich auch ein Gesetz, das UStG – Umsatzsteuergesetz. Darin regelt §19 die Besteuerung der Kleinunternehmer. Wer sich den Gesetzestext durchlesen möchte, klicke hier. Ich versuche das ganze mal einfach zu erklären.

Bei der Kleinunternehmerregelung geht es darum, ob ein Unternehmer oder auch Freiberufler auf seine Waren und Dienstleistungen, die er verkauft, Umsatzsteuer (oder auch Mehrwertsteuer) berechnen darf. Im Gegenzug bekommt er auch keine Vorsteuer erstattet vom Finanzamt. Was heißt das nun genau? Zum weiterlesen hier klicken »

Nov 22

Nicht unbedingt für jeden ist es klar, wo man seinen Gewerbeschein bekommt, um überhaupt als Promoter/Host/Hostess o. ä. arbeiten zu können. Und was ist eigentlich bei einem Umzug? Nachfolgend einen kurzen Überblick:

Der Gewerbeschein wird von der Gewerbemeldestelle des zuständigen Ordnungsamtes ausgestellt und kostet je nach Gemeinde zwischen 20 und 40 €. Wichtig ist, dass man das Gewerbe dort anmelden muss, wo man damit ansässig ist. Nach erfolgreicher Anmeldung bekommt man vom Finanzamt eine „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ zugeschickt. Den sendet man ausgefüllt zurück und erhält daraufhin per Post seine Steuernummer, die man zukünftig unbedingt auf jeder Rechnung angeben muss. Dann kann es mit der Arbeit als Promoter auch schon losgehen. Zum weiterlesen hier klicken »

Nov 22

Arbeiten und dafür Geld kassieren, ist leichter gesagt als getan. Gerade wenn man als Promoter/Host/Hostess oder auf Events auf Gewerbeschein tätig ist, muss man einige Behördengänge erledigen und formelle Dinge beachten. Auch ich habe anfänglich einige Fehler gemacht, gerade was das Schreiben von Rechnungen betrifft. Deswegen will ich Euch nachfolgend die wichtigsten Dinge erklären, die man beachten sollte um schnellstmöglich sein Geld zu erhalten. Zum weiterlesen hier klicken »

Okt 30

ist schon 6 Jahre oder länger her. Damals habe ich noch studiert, war grade frisch 2 Monate an der Uni und hatte das übliche Problem – kein Geld… Also musste ein Job her. Ein leichter Job, im Warmen, bei guter Bezahlung sollte es aber schon sein, man hat ja Ansprüche 😉 Bei der Studentenjobvermittlung wurden mir dann aber die Augen geöffnet, war ja klar. Helfer bei Abrissarbeiten für 8 Mark die Stunde, Inventur für ähnlich viel Geld, das war alles nicht wirklich das, was ich mir vorgestellt hatte. Also habe ich weitergesucht…. Damals gab es leider noch keine Jobportale wie heute, red-promotion oder promotionbasis oder jobber oder rollingpin.rollingpin.de/“>rollingpin.rollingpin.de/“>rollingpin.

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Okt 26

Flyer verteilen, auf der Messe arbeiten, als Hostess tätig sein, Cocktails mixen…. seit mittlerweile 3 Jahren arbeite ich als Promoterin um mir nebenbei noch etwas Geld zu verdienen. Seit ca. 1 Jahr bin ich auch in der Gastronomie tätig.

Den Großteil meiner Jobs habe ich durch Promotionjobportale (z. B. red-promotion.de) bekommen. Hier schaue ich täglich vorbei, ob es neue Jobs gibt, die ich machen möchte. Die Agenturen inserieren da und ich kann mich ganz schnell auf viele Jobs bewerben. Zum weiterlesen hier klicken »

Okt 20

Ich habe festgestellt, das sich gerade zum Thema BfA-Befreiung viele Fragen und Unklarheiten untern den Promotern gibt. Daher versuche ich hier einmal das wichtigste zusammenzufassen:

Die BfA ist die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte. Sie ist der Träger der gesetzlichen Rentenversicherung. Viele Agenturen verlangen eine sogenannte BfA-Befreiung, um damit sicherzustellen, das der Promoter nicht Scheinselbstständig ist.

Mit der BfA Befreiung ist es dir also möglich nachzuweisen, dass du selbständig und nicht abhängig beschäftigt bist. Einen solchen Nachweis erhälst du von der zuständigen Landesversicherungsanstalt, welche seit dem 1. Oktober 2005 in ‚Deutsche Rentenversicherung Bund‘ umbenannt wurde. ‚Arbeitnehmer oder Selbstständiger?‘ ist ein Thema was bis heute noch einige Fragen aufkommen lässt.

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Okt 03

Hallo,

wir sind zwei Promoter/innen, die hier ab und an Ihren Senf zur Branche abgeben. Ob Berichte über Aktionen, Wissenswertes, was euch interessiert oder alles andere, alles wird man hier finden. Wir würden uns freuen, wenn nicht nur wir hier schreiben würden, sondern auch andere. Meldet euch einfach an und schreibt.