Okt 21

ScheinselbständigkeitEs ist einer dieser Begriffe, den man heutzutage oft hört: Scheinselbstständigkeit. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint,  woran erkennt man, dass jemand scheinselbstständig ist und was hat das Arbeitsrecht in solchen Fällen zu sagen beziehungsweise wie sehen die Konsequenzen für Betroffene aus, wenn so etwas entdeckt wird?  Da dies Fragen sind, die auch Promoter und ihre Auftraggeber nicht selten berühren, fassen wir die wichtigsten Punkte hier zusammen. Zum weiterlesen hier klicken »

Dez 24

Die Pflichtbestandteile einer Rechnungen hat Michael bereits in diesem Beitrag geschrieben. Ich selbst nutze seit nun fast 2 Jahren das Rechnungs Tool von promotionbasis.de. Das ist ein online Tool, das bedeutet, ich kann von jedem Internet fähigem PC aus meine Rechnungen schreiben. Da ich oftmals einige Wochen am Stück unterwegs bin und keinen Laptop habe, ist das für mich eine optimale Lösung… Zum weiterlesen hier klicken »

Dez 13

Das Gewerbe ist angemeldet, endlich kann man Aufträge annehmen und Rechnungen schreiben und damit Geld verdienen. Wenige Tage bis Wochen später flattert dann der erste Brief vom Finanzamt ins Haus – ein „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“. Ich wusste damals auch nicht so genau, was ich reinschreiben soll und musste und habe damals einen Steuerberater zur Seite gehabt, der sich das aber hat bezahlen lassen.

Worum es hier gehen soll ist die sogenannte Kleinunternehmerregelung. Dazu gibt es natürlich auch ein Gesetz, das UStG – Umsatzsteuergesetz. Darin regelt §19 die Besteuerung der Kleinunternehmer. Wer sich den Gesetzestext durchlesen möchte, klicke hier. Ich versuche das ganze mal einfach zu erklären.

Bei der Kleinunternehmerregelung geht es darum, ob ein Unternehmer oder auch Freiberufler auf seine Waren und Dienstleistungen, die er verkauft, Umsatzsteuer (oder auch Mehrwertsteuer) berechnen darf. Im Gegenzug bekommt er auch keine Vorsteuer erstattet vom Finanzamt. Was heißt das nun genau? Zum weiterlesen hier klicken »

Nov 22

Nicht unbedingt für jeden ist es klar, wo man seinen Gewerbeschein bekommt, um überhaupt als Promoter/Host/Hostess o. ä. arbeiten zu können. Und was ist eigentlich bei einem Umzug? Nachfolgend einen kurzen Überblick:

Der Gewerbeschein wird von der Gewerbemeldestelle des zuständigen Ordnungsamtes ausgestellt und kostet je nach Gemeinde zwischen 20 und 40 €. Wichtig ist, dass man das Gewerbe dort anmelden muss, wo man damit ansässig ist. Nach erfolgreicher Anmeldung bekommt man vom Finanzamt eine „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ zugeschickt. Den sendet man ausgefüllt zurück und erhält daraufhin per Post seine Steuernummer, die man zukünftig unbedingt auf jeder Rechnung angeben muss. Dann kann es mit der Arbeit als Promoter auch schon losgehen. Zum weiterlesen hier klicken »

Okt 20

Ich habe festgestellt, das sich gerade zum Thema BfA-Befreiung viele Fragen und Unklarheiten untern den Promotern gibt. Daher versuche ich hier einmal das wichtigste zusammenzufassen:

Die BfA ist die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte. Sie ist der Träger der gesetzlichen Rentenversicherung. Viele Agenturen verlangen eine sogenannte BfA-Befreiung, um damit sicherzustellen, das der Promoter nicht Scheinselbstständig ist.

Mit der BfA Befreiung ist es dir also möglich nachzuweisen, dass du selbständig und nicht abhängig beschäftigt bist. Einen solchen Nachweis erhälst du von der zuständigen Landesversicherungsanstalt, welche seit dem 1. Oktober 2005 in ‚Deutsche Rentenversicherung Bund‘ umbenannt wurde. ‚Arbeitnehmer oder Selbstständiger?‘ ist ein Thema was bis heute noch einige Fragen aufkommen lässt.

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Okt 03

Hallo,

wir sind zwei Promoter/innen, die hier ab und an Ihren Senf zur Branche abgeben. Ob Berichte über Aktionen, Wissenswertes, was euch interessiert oder alles andere, alles wird man hier finden. Wir würden uns freuen, wenn nicht nur wir hier schreiben würden, sondern auch andere. Meldet euch einfach an und schreibt.